






Starte mit Katzenbuckel und sanften Wirbelsäulenwellen, wechsle zu Hüftkreisen und Schulterrollen, dann leichte Ausfallschritte mit Rotation. Halte die Atmung ruhig und stetig, etwa vier Takte ein, sechs aus. Fokussiere saubere Gelenkbahnen, spüre Endpositionen ohne zu drücken. Baue optional Aktivierungen ein: Glute Bridge, Scapula Push-ups, leichte Core-Spannung. Ziel ist Wärme, Koordination und Präsenz, nicht Erschöpfung. Wenn der Refrain kommt, solltest du wach sein, ohne den Puls zu jagen.

Wähle drei bis vier Übungen, die den ganzen Körper fordern: Kniebeuge-Variante, Liegestütz oder Schrägbank, Rumpfrotation, Hinge oder Rudern. Arbeite im EMOM- oder Refrain-Intervall, achte auf kontrollierte Wiederholungen und klare Linien. Passe Hebel an, wenn Technik bröckelt. Konzentriere dich auf exzentrische Phasen, halte Spitzenpositionen kurz, atme rhythmisch. Achte auf saubere Landungen, falls du springst. Das Ziel ist ein spürbarer Reiz, der Kraftgefühl hinterlässt, nicht völlige Erschöpfung.

Nutze die letzten Takte, um Puls und Atmung zu beruhigen: Vorbeuge hängen lassen, Schultergürtel lösen, tief in den Bauch atmen. Notiere in einem Satz, was gut lief und was du beim nächsten Mal anpassen willst. Diese kurze Reflexion verstärkt Lerneffekte, verhindert blindes Durchziehen und feiert kleine Siege. So bleibt der nächste Start leicht, weil du weißt, worauf du achten möchtest, und weil Fortschritt eine konkrete, wiedererkennbare Form bekommt.
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